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der aktuellen AGB´s
Allgemeine
Geschäftsbedingungen der Fa. e-proxy marketing
Die
Firma e-proxy marketing, Inhaber: Hagen Raum, Klingerstrasse 46
, 09117 Chemnitz (nachfolgend Verkäufer genannt)
informiert im Folgenden ihre Kunden (nachfolgend Käufer
genannt) über die Bedingungen, unter denen der Verkäufer
Verträge mit den Käufern abschließt.
Geltungsbereich
Für
alle unsere Verträge, Lieferungen und Leistungen gelten
ausschließlich unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Sie gelten sowohl gegenüber Unternehmern (§ 14 BGB)
als auch gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB), sofern
nicht in einer Bestimmung eine ausdrückliche
Differenzierung vorgenommen wird. Entgegenstehende oder von
unseren AGB abweichende Bestimmungen bedürfen zu ihrer
Geltung unserer ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung,
Individualvereinbarungen mit Verbrauchern haben Vorrang.
Zustandekommen
eines Vertrages
Die
Onlinepräsentation von Produkten durch den Verkäufer
stellt allein noch kein Angebot im Sinne des § 145 BGB an
jedermann dar.
Als
Kaufangebote durch den Verkäufer im Sinne des § 145
BGB gelten nur diejenigen, die als solche bezeichnet sind. Alle
Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Irrtümer und
Zwischenverkauf bleibt vorbehalten. Alle angegebenen Werte und
Beschreibungen sind Richt- bzw. Näherungswerte. Diese
stellen keine verbindlichen Beschaffenheitsangaben dar.
Konstruktions- und Formänderungen, Abweichungen im Farbton
bleiben vorbehalten.
Der
Käufer erklärt durch Absenden seiner Bestellung
verbindlich seine Erwerbsabsicht. Der Erhalt der Bestellung
wird vom Verkäufer unverzüglich bestätigt. Die
Bestätigung selbst stellt noch keine verbindliche Annahme
der Bestellung dar. Die Annahme der Bestellung kann sowohl
schriftlich als auch durch Auslieferung der Ware an den Käufer
erfolgen. Die Annahme kann auch zeitgleich mit der Bestätigung
erklärt werden. Der Lieferumfang bestimmt sich nach der
Bestätigung des Verkäufers.
Für
die auf dem Online-Auktionsmarktplatz "eBay"
veröffentlichen Angebote des Verkäufers gilt in
Entsprechung des § 9 Nr. 1-4 der seit dem 05.11.2004
gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma
eBay International AG, Helvetiastrasse 15-17, CH- 3005 Bern
folgendes:
Die
Präsentation der Ware durch den Verkäufer auf dem
Online- Auktionsmarktplatz eBay im Rahmen einer Online-Auktion
stellt ein Angebot an den Käufer zum Vertragsabschluss im
Sinne von § 145 BGB dar. Der Verkäufer richtet das
Angebot an den Bieter, der während der Online- Auktion das
höchste Gebot abgibt und alle zusätzlichen in der
Angebotsbeschreibung aufgeführten Bedingungen (z.B.:
Bewertungskriterien) erfüllt. Der Käufer kann das
Angebot annehmen, indem er innerhalb der Laufzeit der Online-
Auktion ein Gebot auf das Warenangebot des Verkäufers
abgibt. Hierzu klickt der Käufer mit der PC- Maus auf die
Taste "Bieten". Sodann gibt der Käufer, welcher
sich vorher als Mitglied bei der Firma eBay registrieren lassen
muss, im Feld Maximalgebot ein Gebot in Euro ab. Anschließend
klickt der Käufer mit der PC- Maus auf die Taste " >
weiter". Der Käufer nimmt das Angebot des Verkäufers
an, wenn er mit der PC- Maus auf die Taste "Bestätigen"
klickt. Gibt ein anderer Bieter während der Laufzeit der
Online- Auktion ein höheres Gebot ab, erlischt das
niedrigere Angebot. Für die Messung der Dauer der Online-
Auktion gilt die offizielle eBay- Zeit, abzurufen unter
www.eBay.de, als maßgebend vereinbart. Ein Vertrag über
die vom Verkäufer bei eBay eingestellte Ware kommt mit dem
Anbieter des höchsten Gebotes zustande, wenn entweder die
von dem Verkäufer bestimmte Laufzeit abgelaufen ist oder
die Auktion von dem Verkäufer vorzeitig beendet wurde.
Eine
vom Verkäufer bei eBay eingestellte Ware kann mit der
Sofort- Kaufen- Option (Festpreis) versehen werden. Übt
der Käufer diese Option aus, kommt ein Vertrag über
den Erwerb der Ware unabhängig vom Ablauf der Angebotszeit
und ohne Durchführung einer Online-Auktion zu dem in der
Option bestimmten Festpreis zustande. Die Sofort- Kaufen-
Option kann ausgeführt werden, soweit noch kein Gebot
eines anderen eBay- Mitgliedes auf den Artikel abgegeben wurde.
Vertragsvorbehalt
Der
Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt, dass der Verkäufer
durch den jeweiligen Zulieferer und nach Art und Menge
beliefert wird. Dieser Vorbehalt gilt nur dann, wenn der
Verkäufer das etwaige Ausbleiben der Lieferung nicht zu
vertreten hat, insbesondere Rechtzeitig ein sog. Kongruentes
Deckungsgeschäft zur Erfüllung der Vertragspflichten
abgeschlossen hat. Ist die Ware nicht verfügbar, wird der
Käufer unverzüglich über diesen Umstand
informiert. Hat der Käufer den Kaufpreis bereits bezahlt,
wird dieser vom Verkäufer unverzüglich
zurückerstattet oder kann auf Wunsch des Käufers mit
einer anderen Bestellung verrechnet werden.
Preise
In
dem Kaufpreis der Ware ist die gesetzliche Mehrwertsteuer von
derzeit 16 % (ab 01.01.2007 19 %) enthalten.
Der
Kaufpreis versteht sich zuzüglich der Verpackungs-, und
Versandkosten, welche der Käufer trägt. Die
Verpackungs- und Versandkosten sind abhängig von der
Versandart, dem Versandziel, der Zahlungsart und dem Gewicht.
Zahlungsbedingungen
Die
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zur Zahlung
fällig, soweit keine anderweitigen Vereinbarungen
getroffen worden sind. Kommt der Käufer in Zahlungsverzug,
so ist der Verkäufer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe
von 8 Prozentpunkten über dem jeweils geltenden Basiszins
(bei Unternehmern) bzw. 5 Prozentpunkten über dem jeweils
geltenden Basiszins (bei Verbrauchern) zu fordern, es sei denn,
der Verkäufer weist eine höhere Belastung mit höherem
Zinssatz und mit höherem Schaden nach. Kosten, die durch
Rückbuchung einer Zahlungstransaktion mangels Deckung oder
aufgrund vom Käufer falsch übermittelter Daten
entstehen, werden dem Käufer berechnet.
Zurückbehaltungsrecht,
Aufrechnung
Zurückbehaltungs-
oder Aufrechnungsrechte stehen dem Käufer nur zu, wenn der
Gegenanspruch rechtskräftig festgestellt ist oder vom
Verkäufer nicht bestritten wird.
Lieferungen,
Versand, Kosten
Die
Lieferung erfolgt durch Sendung der Ware ab Lager des
Verkäufers an die vom Käufer mitgeteilte Adresse. Der
Verkäufer ist nicht verpflichtet zum Zwecke der
Ersparnisse von Versand- und Verpackungskosten eine
Gesamtauslieferung auszuführen, wenn der Käufer in
einem engen zeitlichen Zusammenhang mehrere Rechtsgeschäfte
mit dem Verkäufer abschließt. Soweit dies dem Käufer
zumutbar ist, kann der Verkäufer zu Erfüllung eines
Rechtsgeschäftes auch Teillieferungen ausführen. Die
Verpackungs-, Versand- und Versicherungskosten werden in diesem
Fall nur einmal erhoben. Lieferfristen und Termine gelten nur,
wenn der Verkäufer eine ausdrückliche schriftliche
verbindliche Zusage gegeben hat. Ansonsten gelten Liefertermine
und Lieferfristen nur annähernd. Sofern der Käufer
Verbraucher iSd. § 13 BGB ist und von seinem
Widerrufsrecht Gebrauch macht, hat er die Kosten der
Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der
bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden
Sache einen Betrag von 40,00 € nicht übersteigt oder
wenn bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des
Widerrufs die Gegenleistung noch nicht erbracht wurde. Sofern
bei erfolgtem Widerruf durch den Verbraucher die Rücksendung
der Ware kostenfrei erfolgt, wird "unfrei"
zurückgesendete Ware nicht angenommen. Die Rücksendekosten
werden ggf. erstattet.
Gefahrübergang
Sofern
der Käufer Verbraucher im Sinn des § 13 BGB ist, geht
die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen
Verschlechterung der Ware mit Übergabe der Ware auf ihn
über. Erfüllungsort ist in diesem Falle der Wohnort
des Käufers. Sofern der Käufer Unternehmer im Sinn
des § 14 BGB ist, geht die Gefahr des zufälligen
Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware
auf ihn mit Auslieferung der Sache an das zur Ausführung
der Versendung bestimmte Unternehmen über. Erfüllungsort
ist in diesem Fall Hauptsitz des Verkäufers.
Annahmeverzug
Befindet
sich der Käufer in Annahmeverzug, geht die Gefahr eines
zufälligen Untergangs und der zufälligen
Verschlechterung der Ware in dem Zeitpunkt auf den Käufer
über, in dem dieser in Annahmeverzug geraten ist.
Gerät
der Käufer mit der Annahme der Ware schuldhaft in Verzug
und ist die verweigerte Abnahme als Lossagung vom Vertrag oder
als erhebliche Gefährdung des Vertragszwecks zu werten,
kann der Verkäufer für die Folgen der zeitlichen
Verzögerung (insbesondere Einlagerung) oder für die
Folgen einer schuldhaft gänzlich unterbliebenen Abnahme
Schadenersatz fordern. Dem Käufer bleibt der Nachweis
vorbehalten, dass dem Verkäufer kein Schaden oder ein
geringerer Schaden entstanden ist.
Sicherheiten
und Eigentumsvorbehalt
Werden
dem Verkäufer, ohne dass ihn ein Verschulden trifft, erst
nach Vertragsschluss Tatsachen bekannt, die begründete
Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Käufers entstehen
lassen, ist der Verkäufer berechtigt, angemessene
Sicherheiten zu verlangen. Stellt der Käufer die
Sicherheiten in angemessener Frist nicht, ist der Verkäufer
berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
Die
Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung der Forderung
Eigentum des Verkäufers. Der Käufer ist verpflichtet,
soweit die Ware noch nicht vollständig bezahlt ist, die
Kaufsache pfleglich zu behandeln. Er ist verpflichtet, die Ware
auf eigene Kosten gegen Feuer-, Wasser- und Diebstahlschäden
ausreichend zum Neuwert zu versichern und nach Erfordernis
Wartungs- und Inspektionsarbeiten auf eigene Kosten rechtzeitig
durchzuführen, sodass die Ware bis zur vollständigen
Bezahlung des Kaufpreises keinen Schaden nimmt.
Sofern
der Käufer gewerblich tätiger Unternehmer ist, gelten
des Weiteren folgende Bestimmungen:
Bei
Eingriffen Dritter auf die im Eigentum oder Miteigentum des
Verkäufers stehenden Waren hat der Käufer den
Verkäufer unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen
und über den Sachverhalt vollständig zu informieren.
Durch solche Eingriffe entstehende Kosten trägt der
Käufer.
Der
Käufer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen
Geschäftsgang an Dritte zu verkaufen. Veräußert
der Käufer die Ware, so tritt er bereits jetzt alle aus
dem Rechtsgeschäft entstehenden Forderungen an den
Verkäufer ab. Nach der Abtretung dürfen sowohl der
Käufer als auch der Verkäufer die Forderung
einziehen. Der Verkäufer zieht die Forderung allerdings
nicht ein, solange der Käufer seinen
Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Verkäufer
nachkommt und nicht in Zahlungsverzug gerät oder gegen ihn
ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gerichtet
ist. Verstößt der Käufer gegen seine
Verpflichtungen, kann der Verkäufer verlangen, soweit noch
nicht geschehen, dass der Käufer dem Verkäufer die
abgetretenen Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt, alle
zum Forderungseinzug notwendigen Informationen erteilt, die
entsprechenden Unterlagen übergibt und den Schuldnern
(Dritten) Mitteilung über die Abtretung macht.
Wird
die Kaufsache mit anderen, dem Verkäufer nicht gehörenden
Sachen verarbeitet oder vermischt, so erwirbt der Verkäufer
das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des
Wertes der Kaufsache zu den anderen vermischten Gegenständen
oder dem vermischten Gegenstand im Zeitpunkt der Vermischung.
Erfolgt die Vermischung in der Weise, dass die Sache des
Käufers als Hauptsache anzusehen ist, so gilt als
vereinbart, dass der Käufer dem Verkäufer anteilmäßig
Miteigentum überträgt. Eine Verarbeitung der
Kaufsache durch den Käufer gilt stets als für den
Verkäufer erfolgt.
Der
Verkäufer verpflichtet sich, die ihm zustehenden
Sicherheiten auf Verlangen des Käufers insoweit
freizugeben, dass der realisierbare Wert der Sicherheiten die
zu sichernde Forderung um mehr als 10 % übersteigt. Dem
Verkäufer obliegt die Auswahl der freizugebenden
Sicherheiten.
Verstößt
der Käufer gegen seine vertraglichen Pflichten,
insbesondere durch Zahlungsverzug, ist der Verkäufer
berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, die Ware
zurückzunehmen und die Ware anderweitig zu verwerten,
wobei der Erlös der Verwertung auf die Verbindlichkeit des
Käufers- abzüglich der notwendigen Verwertungskosten-
anzurechnen ist.
Gewährleistung/Verjährung
Die
Verjährung von Ansprüchen wegen Mängeln beträgt
bei dem Kauf von neuen Produkten, soweit der Käufer privat
handelnder Verbraucher i.S.v. § 13 BGB ist, 24 Monate, bei
gewerblichen Käufern (Unternehmer i.S.d. § 14 BGB)
beträgt die Gewährleistungsfrist 12 Monate. Die
Gewährleistungsfrist beim Kauf von gebrauchten Produkten
beträgt bei Veräußerung an Verbraucher 12
Monate; im Übrigen wird die Gewährleistung für
gebrauchte Produkte ausgeschlossen.
Die
Verjährung beginnt mit der Ablieferung der Sache an den
Käufer bzw. wenn der Verkäufer auf Verlangen des
Käufers die verkaufte Sache nach einem anderen Ort als dem
Erfüllungsort versendet, so beginnt die Verjährung
mit der Übergabe an die Transportperson.
Zeigt
sich innerhalb des oben genannten Zeitraumes ein Mangel, so ist
der Käufer zunächst und ausschließlich
berechtigt, Nacherfüllung zu verlangen, wobei in diesem
Fall der Verkäufer die Wahl hat, den Mangel zu beseitigen
oder eine mangelfreie Sache zu liefern, es sei denn der Käufer
ist Verbraucher in Sicht des § 13 BGB, dann obliegt ihm
die Wahl der Art der Nacherfüllung. Die mit der
Nacherfüllung einhergehenden Kosten trägt der
Verkäufer, soweit sich diese nicht dadurch erhöhen,
dass die Kaufsache an einen anderen Ort als den Erfüllungsort
verbracht wurde. Schlägt eine Nacherfüllung fehl,
steht dem Käufer, der nicht Verbraucher ist, unter
Ausschluss aller weiteren Ansprüche nur das Recht zu, vom
Vertrag zurückzutreten oder gemäß § 441
BGB den Kaufpreis zu mindern.
Gibt
der Käufer dem Verkäufer keine Gelegenheit und
angemessene Zeit, damit der Verkäufer sich von dem
behaupteten Mangel überzeugen und gegebenenfalls die
erforderliche Nacherfüllung vornehmen kann, entfallen alle
Mängelansprüche.
Die
Gewährleistung erstreckt sich nicht auf Schäden, die
entstanden sind infolge normaler Abnutzung, mangelhaftem
Einbau, mangelhafter Montagearbeiten oder fehlerhafter
Inbetriebsetzung, fehlerhafter oder nachlässiger
Behandlung oder Wartung, nicht sachgemäßer
Beanspruchung sowie Nichtbeachtung der Montage- oder
Bedienungsanleitung und der einschlägigen Normen. Der
Gewährleistungsanspruch entfällt ebenfalls, wenn das
Herstellungsdatum oder die Seriennummer am Kaufgegenstand
entfernt oder der Kaufgegenstand umgebaut oder modifiziert
wurde. Die Gewährleistung erstreckt sich insbesondere
nicht auf die Abnutzung von Verschleißteilen. Die
Gewährleistungsrechte erlöschen auch dann, wenn ohne
die Genehmigung des Verkäufers seitens des Käufers
oder eines Dritten Änderungs- oder Instandsetzungsarbeiten
vorgenommen werden.
Haftung
und Haftungsbeschränkung
Der
Verkäufer übernimmt keine Garantie und kein
Beschaffungsrisiko, es sei denn, der Verkäufer hat im
Einzelfall ausdrücklich und schriftlich eine als solche
bezeichnete Garantie und/oder ein als solches bezeichnetes
Beschaffungsrisiko übernommen.
Die
Haftung des Verkäufers für vertragliche
Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe
Fahrlässigkeit beschränkt. Die Haftungsbeschränkung
gilt nicht bei Verletzungen von Leben, Körper oder
Gesundheit, Ansprüche wegen der Verletzung von
vertragswesentlichen Pflichten (Kardinalpflichten) und Ersatz
von Verzugsschäden. Insoweit haftet der Verkäufer für
jeden Grad des Verschuldens.
Der
Verkäufer haftet, sofern der Käufer
Schadensersatzansprüche geltend macht, für die
schuldhafte Verletzung wesentlicher Rechte oder Pflichten, die
sich aus der Natur des Vertrages ergeben und die Erreichung des
Vertragszweckes sicherstellen. In diesem Fall ist die
Schadenersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise
eintretenden Schaden begrenzt. Die Schadensersatzhaftung ist
auch dann auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden
Schaden begrenzt, wenn der Käufer aufgrund dieser
allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Grunde nach
unbeschränkte Gewährleistungsrechte genießt.
Handelt
der Verkäufer nur einfach fahrlässig, ist die
Schadenersatzhaftung gegenüber einem Käufer, der
Verbraucher ist, ebenfalls auf den vorhersehbaren,
typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Dies gilt auch
bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen eines
Vertreters, Angestellten, freien oder festen Arbeitnehmers oder
Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.
Gegenüber
einem Käufer, der Unternehmer ist, haftet der Verkäufer
in Fällen einfacher Fahrlässigkeit dagegen nicht.
Datenschutz
Unsere
Datenschutzpraxis steht im Einklang mit dem
Bundesdatenschutzgesetz sowie dem Teledienstedatenschutzgesetz.
Der Käufer ist damit einverstanden, die im Zusammenhang
mit der Geschäftsbeziehung erhaltenen Daten über den
Käufer im Sinne der Datenschutzgesetze zu verarbeiten, zu
speichern und auszuwerten. Der Käufer hat ein Recht auf
Auskunft sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung und
Löschung seiner gespeicherten Daten.
Rechtswahl
Die
Geltung des UN-Kaufrechts wird ausgeschlossen.
Es
gilt deutsches Recht. Ist der Käufer Verbraucher gilt das
deutsche Recht jedoch nur, wenn dieses Recht mit dem Recht des
Staates, in dem der Käufer seinen gewöhnlichen
Aufenthalt hat, gleichwertig ist, insbesondere dessen Rechte
als Verbraucher nicht verkürzt.
Gerichtsstand
Ist
der Käufer Kaufmann, juristische Personen des öffentlichen
Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen,
so ist bei allen sich aus dem Vertragsverhältnis
ergebenden Streitigkeiten die Klage bei dem Gericht zu erheben,
dass für den Hauptsitz des Verkäufers zuständig
ist. Der Verkäufer bleibt allerdings berechtigt, auch am
Hauptsitz des Käufers zu klagen.
Salvatorische
Klausel
Sollten
eine oder mehrere der vorstehenden Regelungen unwirksam sein,
so zieht dies nicht die Unwirksamkeit der anderen Bedingungen
nach sich. Die unwirksame Regelung wird durch die einschlägige
gesetzliche Regelung ersetzt.
Ende
der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
W
i d e r r u f s r e c h t
Sie
können Ihre Vertragserklärung innerhalb einer Frist
von 1 Monat ohne Angabe von Gründen in Textform (Brief,
Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen.
Die
Frist beginnt am Tag nach Erhalt dieser noch gesondert
mitzuteilenden Widerrufsbelehrung, wenn Sie zu diesem Zeitpunkt
sämtliche nach dem Fernabsatzrecht erforderlichen
Informationen erhalten haben und sämtliche für den
elektronischen Geschäftsverkehr spezifischen Pflichten
erfüllt sind. Bei einer Warenlieferung beginnt die Frist
erst am Tag nach Erhalt der Sache zu laufen, wenn Sie zu diesem
Zeitpunkt diese in Textform noch gesondert mitzuteilende
Widerrufsbelehrung erhalten haben und die vg. Pflichten erfüllt
sind.
Zur
Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige
Absendung des Widerrufs (oder der Sache). Der Widerruf ist zu
richten an:
e-proxy
marketing
Inh. Hagen Raum
Klingerstrasse 46
09117
Chemnitz
Fax:
0700 / 04278265 12ct/min.
e-mail
Adresse: info@e-proxy.de
Widerrufsfolgen
Im
Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits
empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf.
gezogene Nutzungen herauszugeben.
Können
Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder
nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren,
müssen Sie ggf. Wertersatz leisten. Die durch die
bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme entstandene
Verschlechterung bleibt dabei außer Betracht. Darüber
hinaus gilt die Wertersatzpflicht für den Fall, dass der
Verbraucher die empfangenen Leistungen ganz oder teilweise
nicht oder nur im verschlechterten Zustand zurückgewähren
kann, bei der Überlassung von Sachen nicht, wenn die
Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren
Prüfung – wie sie etwa im Ladengeschäft möglich
gewesen wäre – zurückzuführen ist.
Paketversandfähige
Sachen sind zurückzusenden.
Sie
haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die
gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis
der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40,00 €
nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren
Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die
Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung
erbracht haben. Andernfalls ist die Rücksendung für
Sie kostenfrei.
Nicht
paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt.
Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen Sie
innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer Widerrufserklärung
erfüllen.
Chemnitz,
12.07.2007
Ende
der Widerrufsbelehrung
Druckversion
der aktuellen AGB´s
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